Prof. Dr. med. Markus Teschner

Prof. Dr. med. Markus Teschner

Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Nephrologie

Nach nunmehr fast 26-jähriger Tätigkeit als niedergelassener Facharzt für Innere Medizin mit den Schwerpunktbezeichnungen Kardiologie und Nephrologie freue ich mich, zusätzlich zu Herrn Dr. Klaus Meyer nun auch Herrn Privatdozent Dr. Sebastian Herrmann als Praxispartner gewonnen zu haben. Ich hoffe, dass ich mich für die nächsten  Jahre weiterhin mit ganzer Kraft meinen Patienten/innen widmen kann.

Detaillierte Informationen

Vita
  • 05/2003 | Ernennung zum außerplanmäßigen Professor
  • 07/1994 | Ärztlicher Leiter des KfH (Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e. V.) in Würzburg und niedergelassener Facharzt für Innere Medizin mit den Schwerpunkten: Kardiologie und Nephrologie
  • 03/1992 | Habilitation
  • 07/1992 | Ernennung zum Oberassistenten
  • 02/1993 | Anerkennung als Kardiologe
  • 11/1990 | Anerkennung als Nephrologe
  • 10/1989 | Anerkennung als Internist
  • 01/1985 – 06/1994 | wissenschaftl. Assistent an der Med. Klinik der Univ. Würzburg (Direktor: Prof. Dr. med. K. Kochsiek)
  • 10/1983 – 12/1984 | wissenschaftl. Assistent an der Abt. für Röntgendiagnostik in der Med. Univ. Klinik Würzburg (Leiter: Prof. Dr. med. H. Braun)
Schule & Studium
  • 04/1964 - 04/1968 | Volksschule am Stadtpark
  • 05/1968 – 10/1975 | Johanneum Städt. Gymnasium der Hansestadt Lübeck
  • 1976 - 1982 | Studium der Medizin an der Bayerischen Julius-Maximilians-Universität Würzburg und Approbation als Arzt
  • 12/1982 | Promotion an der Med. Univ. Klinik Würzburg Thema: Die Laevokardiographie vor und nach Nitroglyceringabe bei koronarer Herzkrankheit
Wehrdienst
  • 07/1982 – 09/1983 | Stabsarzt in Mellrichstadt
Wissenschaftliche Auszeichnung
  • Nils-Alwall-Preis des Jahres 1991 der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Klinische Nephrologie e. V.
Wissenschaftliche Förderung
  • 07/1989 – 03/1992 | durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft: (Aktenzeichen: Te149/1-1 bis 1-2) (Aktenzeichen: Te149/1-3 bis Juli 1994, fortgesetzt unter Federführung von Herrn Prof. Dr. med. R. M. Schaefer, Med. Poliklinik der Univ. Münster